Fröhliche Schwammerlwelt

Inhaltsverzeichnis:

 Fliegenpilz

 Gallenröhrling

 Butterpilz

 Herrenpilz

 Maronenröhrling

 Hallimasch

 Schopftintling

 Flaschenbovist

 Knollenblätterpilz

 

 

 Parasol

 Wiesen-Champignon

 Stockschwämmchen

 Spei-Täubling

 Pfifferling

 Schweinsohr

 Bauchwehkoralle

 Krause-Glucke

 Stinkmorchel

 Herbstlorchel

 Mohrenkopf

 Herkuleskeule

 Strubbelkopf

 Halskrausen-Erdstern

 Zunderschwamm

 Birkenpilz

 Samtfußkrempling

 Bäumchenpilz

 

Der Fliegenpilz

 

Am allerersten Januar

da sagt man gern "Prosit Neujahr!"

und bietet Schwammerln, süß und gut,

mit weißen Tupfen auf dem Hut,

aus Schokolad und Marzipan

den Freunden zum Verkosten an.

Und meint, wie köstlich und wie fein

kann so ein "Fliegenpilz" doch sein.

 

Im Sommer aber, tief im Wald,

da ist man and'rer Meinung bald.

Da weicht man solchem                     

                           Schwammerlschmaus

zum eig'nen Glück wohl lieber aus.

 

Amanita muscari     Giftig!

Wächst in Nadelwäldern, ist auf Grund der rotweißen Färbung gut bekannt.

Das Fleisch enthält die Rauschzustände auslösende Ibotensäure, diese kann starke Vergiftungen  auslösen, die zum Tode führen.

Er wird bis über 20 cm hoch.

 

 

 

 

Der Gallenröhrling

Tylopilus felleus     Ungenießbar!

Einzeln oder gesellig in Nadelwäldern zwischen Moos und Streu, ziemlich häufig.

Dunkle Netzzeichnung am Stiel, sehr bitter.

Hut bis über 10 cm breit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Passiert es dir im guten Glauben

den "Gallenröhrling" aufzuklauben,

weil er dem Steinpilz unbestritten

fast wie aus dem Gesicht geschnitten,

dann schmeckt die Soß' in diesem Falle

genau so bitter, wie die Galle.

 

 

Der Butterpilz

 

 

 

 

Der "Butterpilz", der ist was Zartes,

was Kulinarisches, Apartes,

der feine, gelbgelackte Hut

ist sein besond'res Attribut.

Er glänzt, weil er mit Schleim bedeckt.

Drum heißt der Pilz im Dialekt

auch "Schleimchen", oder "Rotzling" schlicht.

(Nein danke, diesen ess ich nicht!)

 

Suillus luteus     Essbar!

Vorkommen unter Kiefern ziemlich häufig, angenehmer Geruch, milder Geschmack.

Hut orangebraun. schleimig-feucht bis 10 cm breit.

 

 

 

 

Der Herrenpilz

Boletus edulis     Essbar!

Dieser begehrte Speisepilz wächst in allen Wäldern in verschiedenen Formen.

Hut hell kastanienbraun bis dunkelbraun, feucht, bis 15 cm breit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein "Herrenpilz" steht hier allein

und glaubt, ein rechter Herr zu sein.

Nur hat ihm eines nicht behagt,

Frau Schnecke hat ihn angenagt.

Sie fraß ganz unverschämt und feste

an seiner schönen, weißen Weste.

Wo es ihm doch viel lieber ist,

wenn ihn ein Wurm von innen frisst.

Das sieht man nicht! Ein rechter Herr

bleibt tadellos - von außen her!

 

 

Der Maronenröhrling

 

 

 

 

Ach, des "Maronenröhrlings" Haut

ist zart, wie die von einer Braut.

Denn könnte man´s nicht unterlassen,

ihn allzu stürmisch anzufassen,

bekäme er wie sie voll Schrecken

ganz unversehens blaue Flecken.

Doch macht das nichts, den Pilz wie diesen,

den kann man unbesorgt genießen.

 

 

 

 

 

Xerocomus badius     Speisepilz!

Wächst gesellig in Nadel- und Laubwäldern.

Druckstellen verfärben sich blau.

Hut braun, bis 12 cm breit.

 

 

 

 

Der Hallimasch

Der "Hallimasch", das ist bekannt,

liebt den Familienverband.

Man findet ihn und ist entzückt,

weil man sich doch nur einmal bückt

und schon hat man ein Mittagessen.

Doch darf man eines nicht vergessen,

er ist, das ist ein Risiko,

recht giftig, isst man ihn gleich roh.

 

 

 

 

Armillariella ostoyae

Hüte gekocht essbar!

Wächst büschelig an Nadel- und Laubholzern.

Hut honigbraun, bis 10 cm breit.

Der Schopftintling

 

 

 

 

Oft sieht man auf gedüngten Wiesen

die Tintlinge zu tausend sprießen.

Zuerst da sind sie weiß und schuppig

und hübsch und fest, ein bisschen puppig,

jedoch die Schönheit dieser Stolzen,

sie ist bald welk und fortgeschmolzen.

Dann stehn sie da, von vorn und hinten

bekleckert mit der schwarzen Tinten.

 

Coprinus comatus    Jung: Speisepilz!

Wächst von April bis November auch auf Feldern.

Hut rollt sich vom Rand her auf und zerfließt bei der Reife in schwarzer Flüssigkeit (Tinte).

Kann bis 20 cm hoch werden.

 

 

 

 

Der Flaschenbovist

Lycoperdon perlatum     Jung: Essbar!

Kommt ab dem Sommer in Nadelwäldern vor.

Er ist verkehrt flaschenförmig, bis 5 cm hoch 

und 3 cm breit.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn jung er ist, so ein "Bovist",

ihn gerne eine Schnecke frisst.

Doch wird er älter und frivol,

dann wird sein Kopf von innen hohl.

Willst du ihn pflücken, mit Verlaub,

dann pufft er aus nur grauen Staub.

Die Schweizer, die ihn auch so kennen,

die tun ihn "Nonnenfürzli" nennen.

 

 

Der Knollenblätterpilz

 

 

 

 

 

Wenn eine Hexe lacht, dann gilt's

dem weißen "Knollenblätterpilz".

Wenn sie mit ihren spitzen Fingern

verstohlen greift nach diesen Dingern,

um sie dem Gulasch beizumischen

und appetitlich aufzutischen,

dann gibt das eine kalte, bleiche

und abgemurkste tote Leiche.

 

Amanita phalloides v.verna     Sehr giftig!

Weit verbreitet in Laub- und Nadelwäldern, auch auf Wiesen.

Es gibt verschiedene Farbvariationen.

Der Stiel hat eine Manschette und an der Basis eine knollenartige Verdickung.

Er wird bis zu 15 cm hoch.

 

 

 

 

Der Parasol

Macrolepiota procera     Essbar!

In Laub- und Nadelwäldern an Waldrändern und Wiesen häufig.

Stiel schlank mit breitem verschiebbarem Ring.

Hut bis über 25 cm breit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der "Parasol", der schmeckt gar wohl

viel besser noch als Karfiol.

Der dicke Hut ist zart und gut

wenn man im Schmalz ihn backen tut.

Wer ihn genießt beinah vergisst,

dass es kein Wiener Schnitzl ist.

 

 

Der Wiesen-Champignon

 

 

 

 

Der "Champignon" der ist fürwahr

der Meister in der Schwammerlschar.

Sein edler Wuchs, der sei gepriesen!

Er sprießt im Park und auf der Wiesen,

jedoch am besten, wie ihr wisst,

im Keller und auf Pferdemist.

 

 

Agaricus campestris     Essbar!

Lamellen jung rosa, alt schokoladebraun.

Wächst scharenweise auf wenig gedüngten Wiesen.

Hut flach, reinweiß, bis 10 cm breit.

 

 

 

 

Das Stockschwämmchen

Kuehneromyces mutabilis  

                         Hüte essbar!

Ab Mai dichtbüschelig an  Laubholzstümpfen. 

Hut honigbraun bis 5 cm breit.

 

 

 

 

 

 

"Stockschwämmchen" heißt der 

                                   kleine Wicht 

und das Alleinsein mag er nicht.

Darum besetzt mit seiner Sippe

er gleich das ganze Baumgerippe.

Ja, mir ist dieser Pilz sympathisch,

sein Duft, der ist hocharomatisch,

doch bin ich nur darauf versessen

an ihm zu schnuppern - nicht ihn zu

                                              essen.

                                               

 

Der Spei-Täubling

 

 

 

 

Der "Täubling" ist zwar wunderschön

und ganz verlockend anzuseh´n,

weil seine apfelroten Wangen

gar herrlich in der Sonne prangen,

doch der, der näher ihn gekannt,

der hat ihn "Speiteufel" genannt.

 

 

Russula emetica     Ungenießbar!

Wächst im Laub- und Nadelwald.

Hut leuchtend rot,  4-8 cm breit.

 

 

 

 

Der Pfifferling

Auch Eierschwamm

Cantharellus cibarius     Wohlschmeckend!

Wächst vorwiegend in sauren Nadelwäldern.

Hut trichterförmig, leuchtend dottergelb, 2 - 4 cm, selten 10 cm breit.    

 

 

 

 

 

 

 

 

Gar pfiffig ist das gelbe Ding,

darum heißt er auch "Pfifferling".

Und pfiffig musst du selber sein,

lässt du dich auf die Suche ein.

Im Wald, im dichten, grünen Moos

versteckt er sich ganz mühelos.

Und wär er nicht so gelb wie Ei,

gingst du gewiss an ihm vorbei.

 

Das Schweinsohr

 

 

 

 

 

Dies Schwammerl ist höchst interessant,

es wird das "Schweineohr" genannt.

Und wegen dieser Eigenart

schmeckt es wie Schweinefleisch so zart.

Die Krönung ist es stets gewesen

bei Pilzgerichten der Chinesen.

 

Gomphus clavatus     Essbar! aber sehr selten!

Wächst in Nadelwäldern meist büschelig.

Hut kreiselförmig, fleischlich rosa, 3-6 cm breit.

 

 

 

 

Die Bauchwehkoralle

Ramaria meirei    

             Vom Verzehr wird abgeraten !

Wächst in Wäldern meist zwischen Moos.

Fruchtkörper hellbraun, korallenartig, wird bis 15 cm breit und hoch.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies Schwammerl wächst gern unter 

                                                 Buchen,

zu essen soll mans nicht versuchen,

es ist ganz herzig anzuschauen,

doch könnte man es nicht verdauen.

"Bauchwehkoralle" heißt es nämlich

und Bauchweh ist meist unbequemlich.

 

 

Die Krause Glucke

 

 

 

 

Sie fühlt sich unter Eichen wohl

und sieht fast aus wie Blumenkohl,

sie heißt jedoch, wenn ich sie nenne,

"Judenbart" auch "Fette Henne",

"Krause Glucke", "Bärentatze".

Auf jeden Fall gibt's ein Geschmatze

bei solchem feinen Pilzgericht.

Darauf verzichten würd' ich nicht!

 

 

 

 

 

Auch Korallenpilz - Sparassis crispa  

                Wohlschmeckender Speisepilz !

In Eichen- und Kiefernwäldern, oft auf Wurzeln alter Bäume oder Strünken aufsitzend, blumenkohlähnliches Aussehen, mitunter über 30 cm breit.

 

 

 

 

Die Stinkmorchel

Phallus impudicus     Ungenießbar!

Ab Sommer in Mischwäldern, sein Geruch ist schon von weitem wahrnehmbar, er wird bis zu 20 cm hoch.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kerl stinkt vermaledeit

und über zwanzig Meter weit,

und jeder, der des Weges zieht,

der rümpft die Nase und er flieht.

Nur Fliegen haben ihn sehr gern,

sie schwirren an aus Nah und Fern

und saugen aus dem üblen Saft

geheimnisvolle Lebenskraft.

 

Die Lorchel

 

 

 

 

Die "Lorchel" aber duftet gut,

bemerkenswert ist auch ihr Hut,

weil er so fromm zum Himmel weist,

der Pilz auch "Bischofsmütze" heißt.

Doch lass' dich nur von seinem keuschen

und braven Anblick niemals täuschen,

sein Gift wird dich vor allen Dingen

ganz ungesäumt ins Jenseits bringen.

 

 

Hier die Herbst-Lorchel

Gyromitra infula     Tödlich giftig!

Wächst in Nadelwäldern.

Hut unregelmäßig lappig gewunden, hohl, rotbraun, über 8 cm breit.

 

 

 

 

Der Mohrenkopf

Lactarius lignyotus     Essbar aber selten!

Kommt in Bergnadelwäldern vor.

Hut feucht olivschwarz, bis 6 cm breit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Schwammerl, das recht selten ist

und nur zehn Zentimeter misst,

heißt „Mohrenkopf", man kann´s

                                               verstehn,

denn es ist schwarz, so wie wir sehn.

Es sollte auch genießbar sein,

doch lass dich bitte nicht drauf ein,

wenn auch dein Magen nicht verdorben,

das Schwammerl ist bald ausgestorben!

 

Die Herkules-Keule

 

 

 

 

Dies Schwammerl, das ist eine Wucht

für den, der´s findet, wenn er sucht.

Doch ist es zart und klein gebaut

und zierlich, rosig, fein die Haut.

Drum wäre Herkules nicht froh,

schwäng er’s als Keule irgendwo.

Jedoch vielleicht verleihen Säfte

dem Schwammerlesser Riesenkräfte,

so dass im Herzen ihm der Mut

und in den Muskeln schwellen tut?

Wie es auch sei, so sei es eben,

das hübsche Schwammerl, es soll leben!

 

 

Clavariadelphus pistilaris     Essbar, oft bitter!

Wächst meist unter Laubbäumen.

Hut keulenförmig, ocker bis lilagrau, bis 15 cm hoch.

 

 

 

 

Der Strubbelkopf

Strobilomyces floccopus     Ungenießbar!

Wächst meist einzeln, wegen der dunklen Tarnfarbe leicht zu übersehen, mit grobschuppigem Hut und Stiel unverkennbar, bis 15 cm breit.

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich heißt der Strubbelkopf

nur Strubbelkopf, der arme Tropf,

weil seine Zottelchen in Mengen

und strubbelig herunterhängen.

Mit seinen schwärzlich-blauen Flecken

da bräuchte er sich nicht verstecken,

man weiß es schon, er ist ganz gräulich

und schmeckt auf jeden Fall

                                           abscheulich!

Er ist, mit solcher Eigenschaft

ganz ungenießbar-ekelhaft!

 

Der Halskrausenerdstern

 

 

So wie der Himmel aus der Ferne

hat auch die Erde ihre Sterne

versteckt im weichen, grünen Moos.

Am Anfang rund und anspruchslos,

doch später, wenn der Pilz veraltet,

schön sternenförmig aufgefaltet.

Dann steht er endlich auf den süßen

und ausgestreckten kleinen Füßen,

damit das Köpfchen unverfroren

verstreuen kann die leichten Sporen.

Und nur zum Schutz vor Windgezause

behält am Hals er eine Krause.

 

 

Geaster triplex    

      Ungenießbar, nicht giftig, geschützt!

Wächst gesellig in Fichtenwäldern, anfangs kugelig, halb unterirdisch, Außenschicht nach außen und unten umrollend, zuletzt flach, rötlichgrau, bis 10 cm breit.

 

 

 

 

Der Zunderschwamm

Dies Schwammerl hat – na kurz und gut –

fast keinen Stiel, nur einen Hut,

als hätte er ihn hergeschenkt

und oben auf den Baum gehängt,

damit der Stamm, so groß und schwer,

nur einfach etwas schöner wär.

Das täuscht! Ein solcher Schwamm hat sacht

noch jeden Baum zu Tod gebracht!

 

Doch etwas Gutes hat er doch:

In alter Zeit, als für den Koch

das Feuermachen offenbar

noch mühselig und schwierig war,

wirkt dieser Pilz im Ofen Wunder,

er brannte herrlich, dieser Zunder!

 

 

 

 

 

 

 

Fomes fomentarius

Ungenießbar!

Befällt altersschwache Laubbäume und bringt sie zum Absterben.

Konsolenförmig, hartfleischig, oft bis 30 cm breit

Der Birkenpilz

Leccinum scabrum     Essbar!

Kommt nur unter Birken vor.

Stiel mit schwarzen Schüppchen bekleidet,

Hut braun, bis über 10 cm breit, beim Aufschneiden schwärzend.

 

 

 

 

 

 

Nur unter Birken kann man sehen

den Birkenpilz im Grase stehen.

Man pflückt ihn, nimmt ihn mit nach Haus

und macht daraus den Sonntagsschmaus.

Man putzt den Stiel und hackt den Hut

und stellt die Pfanne auf die Glut,

und mit der Butter spart man nicht,

das gibt ein köstliches Gericht!

Schon beim Geruch wird allen Essern

der leere Mund begehrlich wässern!

 

 

 

 

 

Der Samtfußkrempling

Paxillus atrotomentosus    

Ungiftig! Nicht genießbar!

Wächst gesellig an Nadelholzstümpfen in  schattigen, feuchten Wäldern.

Hut samtig braun, bis 15 cm breit.

 

 

 

 

 

 

 

 

An einem alten Fichtenstumpf

wächst gern das Schwammerl mit

                                           dem Strumpf,

der braun und samtig und stabil

umschließt den kurzen, dicken Stiel.

Wohl weil sein Fuß im Feuchten steckt,

ist er mit warmem Samt bedeckt.

Er ist zwar hübsch, der kleine Wicht,

jedoch er schmeckt uns leider nicht!

 

 

 

 

 

 

Die Bäumchenpilze

 

Sie sind so winzig und so klein

und müssen doch auch Schwammerln sein.

Fast über Nacht sind sie entschlossen

dem alten, morschen Holz entsprossen,

sie wanden sich heraus auf vielen

zwirnsfadendünnen, kleinen Stielen,

mit Hütchen, die nur schmal und braun

wie kleine Bäumchen anzuschaun.

Ja, dieser Wald in Miniatur

misst einen Zentimeter nur!

Und wenn wir uns herniederbeugen

dann können uns die Schwammerln zeigen,

dass alles, was da wächst und sprießt

auf seine Art vollkommen ist!

 

 

 

Bäumchenpilz - Stemonitis ferruginea -

wertlos, kommt als rotbraunes Gebilde auf  morschem Holz vor und wird 1-2 cm hoch.

 

 

 

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